Vorlesewettbewerb international
Leseförderung über Grenzen hinweg
Vorlesewettbewerb für Deutsche Auslandsschulen
Internationaler Vorlesewettbewerb 2025/26
Über 60 Deutsche Auslandsschulen aus 47 Ländern sind in diesem Schuljahr weltweit mit am Start. Das sind beinahe die Hälfte der rund 135 anerkannten Einrichtungen. Sie haben im Herbst ihre Klassen- und Schulentscheide durchgeführt und den oder die schulbeste*n Vorleser*in gekürt. Für die Schulsieger*innen geht es aktuell digital weiter. Zwischen dem 23. Februar und 9. März 2026 können sie einen dreiminütigen Vorlesebeitrag aufzeichnen über unsere Video-Plattform hochladen, wo sie anschließend von fachkundigen Juryteams bewerten werden.
Die Entscheide werden je nach Standorten in fünf Gruppen unterteilt. Die jeweiligen Gewinner*innen kommen eine Runde weiter. Voraussichtlich im April/Mai wird dann in einer Endausscheidung über den oder die beste*n internationale*n Vorleser*in 2026 entschieden. .
Dank der digitalen Möglichkeiten können auch lesefreudige Kinder in aller Welt mitmachen. Räumliche Distanzen spielen keine Rolle mehr, die Regionalrunden werden per Video-Einreichung ausgetragen. Wir freuen uns weiterhin über die Kooperation mit dem Auswärtigen Amt.
Der Wettbewerb findet in deutscher Sprache statt, es gelten die gleichen Spielregeln und Bewertungsgrundlagen wie beim innerdeutschen Lesewettstreit.
Die vergangene Wettbewerbsrunde 2024/25
Der Internationale Vorlesewettbewerb 2024/25 wurde Anfang Juni entschieden. Rund 3000 Schüler*innen an 58 Deutschen Auslandsschulen haben weltweit mitgemacht. In zwei Etappen konnten sich die schulinternen Gewinner*innen per Video-Einrichung bis in die Finalrunde lesen. Anfang Juni schließlich wurde Emma aus Kalifornien zur besten internationalen Vorleserin gekürt.
Siegerin des DAS-Wettbewerbs 2024/25: Emma Spahn von der German International School of Silicon Valley
Knapp 60 Schulsieger*innen waren in den vier digitalen Vorrunden am Start. Acht von ihnen hatten es ins Finale geschafft. Sie besuchen Deutsche Schulen in Brasilien, Kalifornien, Spanien, Italien, Kroatien, Taiwan, Kenia und Japan.
Das Projekt wird gefördert von der DHL Group.
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